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warten, warten, warten…..

Anerkennung und Dankbarkeit,
manchmal fällt es mir sehr schwer zu verstehen, das so etwas schönes so schwer ist auszudrücken und zu leben.

HerzensDank, Katharina für diesen wundervoll bezeichnenden Schild!!

Projektoren, Koordinatoren,
WahrnehmungsTypen, Empathen.
warten, warten, warten…..öööööhhhhhh
überall unter Projektoren gib es diese scheinbare „Not“.
Und auch wenn es eine Not-wendigkeit ist,
ist die Strategie des Projektors keine Bürde,
sie dient deinem „Schutz“…und deiner Korrektheit
 
Es ist keinesfalls beliebig mit wem du zusammen triffst, keinesfalls….weder für dich noch den anderen…
von der Bitterkeit zum Erfolg, heißt es….
ja, ja, jaaaaa
das ist mal ein Weg, puuuuhhhh……
damit umgehen zu können ohne daran zu zerbrechen, verlangt ein tiefes Verstehen, um das Wesens als das du hier bis zu sein…
wobei es deinem Wesen darum geht, den Anderen erfolgreich bzgl. seiner selbst zu hinterlassen, zu sich hin zu initiieren…
es ist dein Job, ob du willst oder nicht..
Super!!
Wie viele Menschen kennst du, deren wahrer Wunsch, deren wahres Verlangen darin besteht?
daher muss der Einladung eine tiefe Anerkennung vorausgehen….
Anerkennung?!?!
von WAS?
die Anerkennung des oder der Anderen für sich selbst,
basierend auf der Erkenntnis und Anerkennung seines „Nutzens“ durch dich, seiner Möglichkeiten für sich, durch dich,
deiner Bedeutung für ihn oder sie.
An – erkennt der Andere nicht den Gewinn, deinen Wert für sich, und wir wissen wie es mit Anerkennung auf diesem Planeten bestellt ist, gibt es keine Einladung.
Es wird Kampf, ein Kampf um „gesehen“ werden.
Du kannst gesehen werden nicht machen,
du kannst die Anerkennung nicht machen,
du kannst die Einladung nicht machen.
 
Wirklich gesehen zu werden, wirk-lich ist so, so, so erfüllend, bescheiden…leicht, dich aufwertend, dir beitragend…
Du bist wunderbar!!
 
Wir stehen in einer tiefen Abhängigkeit zueinander.
Doch,
kannst du dich ANERKENNEN, du dich ganz allein für dich?
 
Hör auf zu kämpfen…..lass los….warte…
 
Ich glaube da Anerkennung so ein wichtige Notwendigkeit und Qualität für uns Projektoren ist, bringen wir sie auch auf diesen Planeten.
Niemand kann nachempfinden wie es für dich ist gesehen zu werden, wie beglückend.
Doch für dich ist es eine ganz tiefe und wichtige Referenzerfahrung an der du dich orientieren darfst.
 
Es ist immer, immer, immer der Anfang von Allem, wie etwas zu dir kommt, bzw. wie du zu etwas kommst…
es ist stets der Anfang…erlebst du Bitterkeit,
schau wie du eingestiegen bist..schau auf dich!
 
im Frühjahr einen kleinen Baum gesetzt zu haben,
der ein kleines Pflänzchen wachsen lässt, welches ich täglich besuche,
von Herzen gern versorge,
bis hin zu einer wunderschönen mächtigen Krone..
im Spätsommer stehen wir voreinander, schauen uns an, bestaunen uns, sind glücklich wo – hin wir miteinander gewachsen sind…
wir anerkennen unser gemeinsames Wachstum,
wir teilen unsere Freude…..
mit meinen Bäumchen ist das ganz leicht……………….
 
Verweigerst du dir dir selbst Anerkennung,
verweigerst du sie dem anderen,
verweigerst du sie dem Anderen,
verweigerst du sie dir selbst.
 
Wo – hin willst du, in den 7ten Kreis der Hölle?
oder in den 7ten Kreis des Himmels?
 
Wir brauchen die Kultur der gegenseitigen Anerkennung,
an-erkennst du den Anderen, an – erkennst du dich selbst.
An – erkennen, ich erkenne dich!
Tun,
gelebte Anerkennung!
An-Erkennung ist etwas zutiefst, zutiefst schöpferisches
und die Basis,
für etwas zutiefst schöpferisches!

Es geht immer um eine förmliche Einladung, mit der Einladung übernimmt der einladende die Verantwortung für die potentielle Möglichkeit, die darin steckt!!

Meine Einladung zum kommenden Empathentreffen ist im Werden;-)

Claudia Mareia

Tante Google zu Einladungen: Brieftauben und Boten – die Überbringer besondere Einladungen

Im alten Rom war eine Einladung essenziell für eine gesellschaftliche Integration – zumindest in der aristokratischen Schicht. Dort war es gang und gäbe, regelmäßig zum Essen einzuladen und im Gegenzug auch Einladungen zu derartigen Zusammenkünften anzunehmen. Die individuellen Einladungen wurden im Gespräch ausgesprochen oder per Brief von einem Boten des Vertrauens zu Fuß übermittelt.

Im Mittelalter wurden Einladungen, wenn nicht mündlich überbracht, auf Pergament oder Papier geschrieben. Zum Versand wurden die Nachrichten dann mehrfach gefaltet, versiegelt und in manchen Fällen auch noch mit einer Schnur umwickelt. Die fertige Einladung übermittelte ein Bote an den Empfänger.